Künstliche Alterungseffekte auf Buntmetallen und Silber erzeugen – Unsere Patina-Effekte
Warum Patinieren?
- Einfache DIY-Anwendung
- Für Kupfer, Bronze, Messing und Silber
- Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
- Vielfältige Farbeffekte für Kunstobjekte
- Gleichmäßige Alterungseffekte
- Untereinander kombinierbar
Einfache DIY-Anwendung
Oberflächen selbst patinieren
Flexible Einsatzgebiete
Patinierung auf Kupfer, Messing und Bronze – schillernde Farben erzeugen
Mithilfe unserer klassischen Patinierung erzeugen Sie auf einfache und schnelle Weise farbige Nuancen auf Oberflächen aus Kupfer, Messing oder Bronze, die sich je nach Anwendungstechnik, Wirkdauer und Material variieren oder kombinieren lassen. Die Patinierflüssigkeit ist verdünnbar – je nach Verdünnung lassen sich nochmals unterschiedliche Effekte erzeugen. Wichtig ist beim Patinieren wie bei allen Vorgängen der Oberflächenbearbeitung, dass Sie vor Bearbeitung eine saubere, fett- und staubfreie Oberfläche vor sich haben. Hier finden Sie einige Beispielanwendungen. Die dargestellten Patinierungen sind als Orientierungshilfe zu verstehen - beachten Sie bitte, dass sich die Farben je nach Legierung und Verarbeitung unterscheiden können.
MESSING PATINIEREN
BRONZE PATINIEREN
KUPFER PATINIEREN
Die klassische Patinierung in Streichanwendung – regenbogenartige Farbeffekte
Im Unterschied zur Anwendung als Tauchpatinierung lässt sich das Patinierkonzentrat auch aufstreichen. Je nach Art des Aufstreichens und Verdünnens lassen sich auf diese Weise relativ berechenbare wie beeindruckende, unterschiedlichste Effekte durch die Beize erzielen. In den Beispielen sind Unterschiede in Technik und Intensität erkennbar. Links: Hausnummernschild aus Bronze, Auftragung mit Schwamm, patiniert – Regenbogeneffekt. Rechts: verkupferte Motorradteile, Auftragung der Patinierung mit Pinsel unverdünnt. Manche Stellen werden eher blau, mit etwas weniger Flüssigkeit behandelte Stellen rotbräunlich. Eine einheitliche Blaufärbung ergibt sich aus homogener, gleichmäßiger Verteilung der Patinierung. Irisierende Effekte ergeben sich aus unterschiedlicher Vorbehandlung verschiedener Stellen sowie unterschiedlichem Konzentrat bzw. Wirkdauer pro Stelle.